Nächstes Projekt · in Planung
Das Wildwuchsdorf.
Ein Dorf für alle Generationen. Jung und Alt lernen hier voneinander, von Hand zu Hand. Alles, was wir seit 2016 gelernt haben, fliesst in dieses Projekt.
Skizze, die Illustration entsteht geradeBeim Winterwildwuchs, in Gottlieben und im Kehlhof haben wir es immer wieder erlebt: Wenn ein Ort offen ist, kommen die Menschen. Sie kommen für einen Kaffee, aber eigentlich, weil sie ihn nicht allein trinken wollen. Und die Kinder sind nach fünf Minuten in der Werkstatt, im Garten, mitten im Leben.
Das Wildwuchsdorf gibt diesem Gefühl einen festen Ort. In der Mitte liegt der Dorfplatz mit dem Dorfhaus aus Holz und dem Kafi, rundherum die Macher-Häuser und dazwischen Spielflächen. Jedes Haus ist ein Atelier mit offener Tür: Auf der einen Seite arbeiten Macherinnen und Macher an ihren eigenen Stücken, junge Handwerkerinnen, Kunstschaffende und Kleinunternehmer, und jede Woche auch Pensionierte, unsere Göttis und Gotten. Auf der anderen Seite wartet eine Materialwand auf die Kinder.
Laborhaus und Papierhaus sind unsere Startideen. Welche Häuser als erste öffnen, entscheiden wir mit den Macherinnen und Machern, die bei uns einziehen.
Das Macher-Modell ist erprobt: Bei «Samstags im Kehlhof» war jede Woche jemand anderes mit seinem Handwerk zu Gast. Das Wildwuchsdorf gibt diesen Menschen ein festes Zuhause.
Das Kind steht im Zentrum. Es entscheidet selbst, was es macht und wie lange. Die Macherinnen arbeiten an ihren eigenen Stücken und helfen, wenn das Kind fragt. Jede Generation bekommt, was ihr fehlt: Kinder Abenteuer, Eltern eine Pause, Ältere eine Aufgabe, alle zusammen Begegnung. Dorfplatz, Kafi und Spielflächen sind offen für alle.
In Planung
So stellen wir uns das Dorf vor.
Das Wildwuchsdorf ist in Planung. Sobald Ort und Zeitpunkt feststehen, erzählen wir es hier. Gebaut wird, was finanziert ist: mit Sponsoren, Stiftungen und einer Gemeinschaft, die mitträgt.
Ein Kafi
Kaffee, Kuchen und Bänkli. Der Ort lebt ab dem ersten Tag.
Der Dorfplatz
Das Dorfhaus aus Holz als Herz, das Kafi zieht ein. Die ersten Macher-Häuser und Spielflächen.
Das Dorf
Weitere Macher-Häuser, ein Dorfladen und ein Garten. Jedes neue Haus wird mit einem Fest eröffnet.
Von Hand zu Hand
Was funktioniert, schreiben wir auf. So können weitere Dörfer entstehen.
Mitmachen
Wer das Dorf mitträgt.

Macherinnen, Göttis und Gotten
Junge Handwerkerinnen, Kunstschaffende und Pensionierte, die bei offener Tür an ihren eigenen Stücken arbeiten.

Partner und Sponsoren
Firmen und Stiftungen, die ein Haus, das Dorfhaus oder ein Programm möglich machen.

Dorfbürgerinnen und Dorfbürger
Menschen aus der Region, die dazugehören und das Dorf mit einem Jahresbeitrag tragen.
